• Vom 20.-22. Februar hat die Leiterrunde des Stammes zusammen mit Rovern ein Wochenende im Schwarzwald verbracht. Den Winter mehr zu spüren als hier an den Ufern des Neckars, machte Spaß. Auf dem Programm standen ein Spaßbad-Besuch am Titisee und Schlittenfahren bei Todtnau. Dazuhin legten Melanie Kalisch und Sebastian Haußmann ihr Leiterversprechen ab - ein freudiger, dankbar stimmender und für die Zukunft des Stammes wichtiger Augenblick, an den wir uns gerne erinnern werden.

  • Am Sonntag, 15.02. fand wieder der traditionelle Kinderfasching der JugeNT statt, bei dem jedes Jahr auch unsere Rover- & Leiterrunde fleißig mithilft. Minis, Kjg und Pfadfinder bespaßten und verpflegten dabei rund 160 Kinder und Erwachsene. Alles in allem war es ein langer aber sehr lustiger Tag, was zum einen an der guten Zusammenarbeit der Gruppierungen lag, aber natürlich auch an den motivierten Kindern, die viel Spaß an unserem Fasnetsprogramm hatten. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

  • Highlight eines zweiwöchigen Hajks der Rover/innen – das sind die 16-20-jährigen Jugendlichen der DPSG Nürtingen: Ein Segeltörn. In den Sommerferien wagte diese Gruppe aus dem Nürtinger Stamm der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (dpsg) ihr erstes gemeinsames Abenteuer.

    In der ersten Woche wanderten sie durch die idyllischen, matschigen belgischen Ardennen und gelangten schlussendlich per Bus und Bahn nach Stavoren in den Niederlanden.

    Für die neu zusammengestellte Gruppe war sowohl das Wandern durch unbekanntes Gebiet als auch das Segeln auf dem Ijsselmeer ein unvergessliches Abenteuer. Der gruppendynamische Prozess begann schon bei vorherigen Veranstaltungen, bei denen ca. 40% der Gesamtkosten erwirtschaftet werden konnten. Bilder vom Hajk gibt es in der Bildergalerie.

  • Zu einer ungewöhnlichen Tour zu ungewöhnlicher Zeit brachen am Karsamstagabend Pfadfinder und Rover und ein Firmling auf. „Durch die Nacht zum Licht“ hieß der Titel der Route Spirituelle, die durch die Nacht des Todes Jesu zum Licht der Auferstehung führen sollte. Dabei ging es weniger um das Herunterbeten religiöser Wahrheiten, sondern um das Nachspüren dessen, was im eigenen Leben Nacht, Tod und Auferstehen bedeuten. Wer es kleiner mochte, brach am frühen morgen zum selben Ziel, dem Auferstehungsgottesdienst nach Reudern auf.

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